Blumenmarkt in Bangalore – Indien 17, Teil 1

Blumenmarkt in Bangalore – Indien 17, Teil 1

Täglich  zwischen 2:00 Uhr und 8:00 Uhr in der Früh findet in Bangalore der Blumenmarkt statt. Es war noch immer ziemlich viel los, als wir um 6:30 Uhr ankamen und deshalb war es auch eine Herausforderung Fotos zu machen, da ständig wer ins Bild lief, mich zur Seite schob/schubste oder ich Blumenträgern und Einkäufern ausweichen musste.

Am Weg zum Blumenmarkt.

Händlerin wiegt Blumen ab.

Blumen, Blumen und noch mehr Blumen.

Warten auf die Kundschaft.

Mit dem Smartphone die Zeit tot schlagen.

Man kann Träger mieten, die für einen die Einkäufe tragen. Da es so eng ist, ist die Ware am Kopf im Gedränge am einfachsten hinaus zu transportieren.

Der Rechte wollte, dass ich den Linken fotografiere und vice versa, daher habe ich beide fotografiert und beide waren glücklich.

Spaß bei der Arbeit.

Er fragte mich, ob ich ihn fotografiere. Ja, mache ich gerne.

Blick von oben. Es wird langsam ruhiger, Zeit ein wenig zu plaudern.

Aus der Vogelperspektive. Vor 30min war hier an ein Durchkommen kaum zu denken. Es geht auf 8:00 Uhr zu.

Träger im fortgeschrittenen Alter bessert seinen Tragkorb aus. In Österreich wäre er vermutlich schon in Pension.

Ein Chai am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen.

Nach dem Blumenmarkt sperren die anderen Ebenen auf und die Blumenhändler verlassen die Bühne.

Blumenketten ohne Ende.

Gewürzhändler in seinem Laden.

Er bringt den Gewürzturm wieder in Form.

Händler schmückt seine Gottheiten mit frischen Blumen, nachdem er alles verkauft hat. Die Blumen kauft man um seine Gottheiten zu ehren. Der freundliche Händler hat mir einen duftenden Blumenzweig geschenkt, damit ich ihn mir hinters Ohr klemme. Hab ich gemacht. Irgendwie wurde mir davon schwindlig.

Händler mit seinen Blüten.

Träger tragen Ananas hinter dem Einkäufer her.

Der Herr der Kokosnüsse.

Nachdenklicher Zwiebelverkäufer.

Auf meine Frage, ob ich ihn fotografieren darf, schaut er erst verwundert..

..aber dann wirds doch ein Spaß.

Nachdem ich seinen Kollegen vom vorigen Bild fotografiert habe, habe ich auch von diesem Händler ein Bild gemacht. Er hat sich sehr darüber gefreut und mir hinterher dankbar die Hand geschüttelt.

Die Frau stammt noch aus der Generation, die auf Bildern immer ernst schaut. Nach dem Foto hat sie dann ein wenig gelächelt.

 

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